Formkorrekturen nach Gewichtsverlust

50 Kilo abnehmen ohne hängende Haut – geht das? Die Freude über eine erfolgreiche Gewichtsreduktion wird oftmals durch Hautfalten wie die sogenannte Fettschürze nach dem Abnehmen getrübt. Die Rekonstruktive Chirurgie schafft Abhilfe, was für betroffene Personen meist mit einer erheblichen Steigerung der Lebensqualität verbunden ist.

 

Hängende Haut nach Abnahme: Wie kommt sie zustande?

Unsere Haut ist äußerst dehnbar. Wenn wir an Gewicht zunehmen, passt sich die Haut der sich verändernden Körperform stetig an. Im Falle einer starken Gewichtsabnahme, vor allem, wenn sie in sehr kurzer Zeit erfolgt, kann sich die Haut nicht im selben Ausmaß zurückbilden wie die Körperfülle. Die „überschüssige“ Haut bleibt dann als Lappen oder Falten zurück. Das Risiko ist besonders hoch, wenn die Person erblich bedingt über ein schwaches Bindegewebe verfügt.

 

Für die Elastizität und Faltenfreiheit unserer Haut sind neben der Hyaluronsäure vorrangig zwei Strukturproteine zuständig: Das Elastin und das Kollagen. Insbesondere das Kollagen bindet Flüssigkeit und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und Nährstoffen. Auch die Hyaluronsäure verfügt über eine hohe Wasserbindungsfähigkeit.

 

Mit steigendem Alter produziert der Körper immer weniger von diesen Substanzen. Es kommt zu Verklebungen der Bindegewebefasern, wodurch sie an Elastizität verlieren.

 

Lässt sich der Hängebauch nach dem Abnehmen ohne rekonstruktive Chirurgie vermeiden?

Dem Hängebauch nach dem Abnehmen lässt sich daher zu einem gewissen Grad vorbeugen, indem Sie Ihre Haut mit Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure versorgen. Dasselbe gilt für hängende Haut am Bauch, an den Oberschenkeln, am Po und an den Oberarmen. Auch Sport, gesunde Ernährung und eine reichliche Flüssigkeitszufuhr wirken sich positiv aus. Insbesondere im höheren Alter oder nach einer Radikaldiät ist eine hängende Haut nach der Abnahme aber kaum zu vermeiden. 50 Kilo abzunehmen, ohne dass sich hängende Haut bildet, ist nahezu unmöglich.

 

Die Wahrscheinlichkeit einer gewissen Rückbildung der Hautlappen ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dazu gehören das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Gewichtsreduktion, das Alter und genetische Komponenten. Grundsätzlich gitl jedoch: Ist die Fettschürze nach dem Abnehmen erst entstanden, lässt sie sich ohne einen Eingriff der rekonstruktiven Chirurgie kaum wieder loswerden.

 

In vielen Fällen werden Formkorrekturen nach einem Gewichtsverlust den rein ästhetischen Operationen zugeordnet.

 

Hautfalten können die betroffene Person auch mechanisch behindern, etwa wenn sie durch Bewegungen eingeklemmt werden, Schmerzen verursachen oder (im Falle des Gesäßes) kein stabiles Sitzen mehr ermöglichen. Im Bereich der Hautlappen erfolgt meist eine starke Schweißbildung, was für den Patienten extrem unangenehm sein kann.

 

Feuchtigkeit und eine schlechte Belüftung führen darüber hinaus zur Entstehung eines idealen Nährbodens für Hautpilze und Bakterien.

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Priv.-Doz. Dr. med. Andreas E. Steiert

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