Fehlstellung des Fußes: Der Plattfuß

Der Plattfuß, auch Knick-Senk-Fuß genannt, ist eine Fehlstellung des Fußes. Ein Plattfuß kann zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen. Wenn konservative Therapien keine Linderung bringen, können operative Methoden weiterhelfen.

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Wie entstehen Plattfüße?

Zu Beginn des Lebens hat jeder Mensch einen Plattfuß. Erst im Laufe der Jahre bildet sich im Normalfall das Längsgewölbe des Fußes aus, eine Entwicklung, die bis zum zehnten Lebensjahr abgeschlossen ist. Ist dies nicht der Fall, so kann der Plattfuß genetisch bedingt sein. Auch im Erwachsenenalter kann es noch zur Ausbildung eines Plattfußes kommen. Mögliche Ursachen sind Verletzungen, Übergewicht, neurologische und rheumatische Erkrankungen. Frauen ab 40 Jahren sind besonders häufig betroffen.

 

Zu welchen Beschwerden kann es kommen?

Wenn die Ferse nicht gerade steht und der Fuß komplett auf dem Boden aufliegt, kann das zu einer Überlastung von Bändern, Sehnen und Gelenken wie dem Sprunggelenk führen. Mit der Zeit kommt es dann zu Schmerzen und Schwellungen im Fuß und Unterschenkelbereich. Durch die Fehlbelastung entwickeln sich oft Sehnenschäden, ein Fersensporn, Rückenschmerzen oder weitere Fußfehlstellungen wie der Hallux valgus. Die Überanspruchung der Gelenke kann im Laufe der Zeit zu Arthrose führen.

 

Welche Diagnostik wird durchgeführt?

Zur Diagnose eines Plattfußes ist meist keine umfangreiche Diagnostik notwendig. Gibt es jedoch den Verdacht auf eine bereits stattgefundene Schädigung von Sehnen, Bändern oder Gelenken, so können Röntgen, CT- oder MRT-Untersuchungen durchgeführt werden. Hierbei können beispielsweise Flüssigkeitsansammlungen im Bereich der Sehnen sichtbar werden, was auf eine Reizung und Entzündung hinweist. Häufig betroffen ist die Tibialis-Posterior-Sehne.

 

Wie werden Plattfüße behandelt?

Zu Beginn wird ein Plattfuß konservativ behandelt. Hierbei spielt insbesondere die Physiotherapie eine wichtige Rolle. Patienten sollten auch zuhause Übungen zur Stärkung der Fuß- und Wadenmuskulatur durchführen. Das Barfußlaufen ist dabei eine gute Möglichkeit, die natürliche Fußstellung zu stärken. Des weiteren sind spezielle Einlagen und Orthesen hilfreich.

 

Wenn ein Plattfuß Schmerzen bereitet und konservative Therapiemöglichkeiten keine zufriedenstellenden Ergebnisse bringen, kann über einen operativen Eingriff nachgedacht werden. Dafür stehen verschiedene Operationstechniken zur Verfügung. Diese umfassen beispielsweise die Durchtrennung, Versetzung und Verschraubung des Fersenbeins – eine Operation, die in der Regel minimal-invasiv durchgeführt wird. Bei fortgeschrittenen Veränderungen der Fußform sind oft größere Eingriffe nötig, bei denen unter anderem Sehnen verlängert, versetzt oder gerafft werden.

 

Die Auswahl der geeigneten Operationsmethode wird dabei für jeden Patienten individuell getroffen und hängt auch von der Anatomie des Fußes ab.

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