Computertomographie (CT) in den Privatpraxen der MEOCLINIC in Berlin

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Computertomographie (CT) in den Privatpraxen der MEOCLINIC in Berlin-Mitte

Unser Anspruch:

  • kurzfristige Terminvergabe
  • höchste Qualität
  • zeitnahe Befundung

Die Computertomographie ist ein bildgebendes Verfahren, das in verschiedenen Fachbereichen der Medizin zum Einsatz kommt:

  • Darstellung von Brüchen (Frakturen), Bandscheibenvorfällen oder weiterer Erkrankungen oder Verletzungen des Skelettsystems
  • Darstellung von Gefäßen zur Diagnostik von Verengungen / Verschlüssen, Hirninfarkten, Blutungen oder Tumoren
  • Darstellung der Nieren und Harnwege zur Diagnostik von Nierensteinen, Tumoren oder Zysten
  • Darstellung der inneren Organe
  • Diagnostik von entzündlichen Erkrankungen oder Tumoren im Magen-Darm-Bereich
  • Diagnostik von Lungenentzündungen, Lungenkrebs
  • Diagnostik von Leberentzündungen, Leberzysten, Leberkrebs
  • Diagnostik von Nierensteinen oder Harnwegserkrankungen

Wann ist eine CT-Untersuchung sinnvoll?

Die Computertomographie kann bei Verdacht auf verschiedene Erkrankungen angewendet werden, zumeist bei akuten Fragestellungen. Beispielsweise lässt sich durch eine CT-Untersuchung klären, ob ein Schlaganfall durch eine Blutung oder einen Gefäßverschluss verursacht wurde. Dabei lassen sich sowohl knöcherne Strukturen, als auch Weichteile wie Organe und Lymphknoten beurteilen.

Darüber hinaus kann eine CT-Untersuchung auch der Planung einer Operation dienen oder als Alternative zu einer MRT-Untersuchung durchgeführt werden.

Grundprinzip der CT-Technik

Die Computertomographie (CT) funktioniert – ebenso wie die herkömmliche Röntgenaufnahme – nach dem Prinzip der Durchleuchtung des Körpers mit Röntgenstrahlung. Dabei rotieren die Röntgenröhre und -detektoren um den Patienten. Aus den entstehenden Bildern errechnet ein Computer Schnittbilder verschiedener Ebenen. Dadurch wird eine detaillierte Betrachtung eines Körperabschnittes aus beliebigem Winkel und ohne Überlagerungen durch andere Strukturen möglich. Die verschiedenen Organe und Gewebe des Körpers werden am Computer in unterschiedlichen Grautönen dargestellt, abhängig von ihrer Röntgendichte. Knöcherne Strukturen mit hoher Röntgendichte werden dabei weiß und Luft schwarz abgebildet.

Zur besseren Beurteilung von Gefäßen, Tumoren oder Entzündungen kann röntgendichtes Kontrastmittel verwendet werden, ein Verfahren das beispielsweise bei der CT-Angiographie eingesetzt wird.

Darüber hinaus können durch die Kombination mehrerer Schnittebenen am Computer 3D-Rekonstruktionen erzeugt werden. Dies kann beispielsweise für die Operationsplanung bei komplizierten Brüchen sinnvoll sein.

Die modernste Art der CT-Bilderzeugung ist die Mehrzeilen-Computertomographie (Multislice-Spiral-CT), d.h., pro Röhrenumlauf um den Patienten wird nicht nur eine einzelne Schicht gewonnen, sondern gleich mehrere auf einmal. Dies erhöht erheblich die Genauigkeit der Untersuchung (immer dünnere Schichten) und es kann die Dosis an Röntgenstrahlen noch weiter senken.

Wie läuft eine CT-Untersuchung ab?

Vor einer CT-Untersuchung findet ein Aufklärungsgespräch mit unserem Radiologie-Team statt. Dabei werden Fragen des Patienten beantwortet und der Ablauf der Untersuchung besprochen. Im Falle einer geplanten Kontrastmittelgabe wird die Nieren- und Schilddrüsenfunktion überprüft, eventuell müssen Diabetesmedikamente angepasst werden. Bei einer vorliegenden Schwangerschaft ist es aufgrund der durch die Computertomographie entstehenden Strahlenbelastung meist sinnvoll, andere diagnostische Verfahren zu wählen.

Für die Untersuchung legt sich der Patient auf eine Liege, die im Anschluss so weit wie nötig in das CT-Gerät hinein gefahren wird. Die CT-Untersuchung wird je nach Fragestellung auf einen Körperteil begrenzt, beispielsweise den Kopf, Bauch oder Rücken. Während der Untersuchung ist der Patient zu jeder Zeit über eine Wechselsprechanlage mit unserem Radiologie-Team verbunden. Für eine gute Bildqualität sollte der Patient möglichst ruhig liegen, eventuell ist es nötig für kurze Zeit die Luft anzuhalten.

Falls Kontrastmittel in die Blutbahn gegeben wird, kann es zu einem kurzfristigen Wärmegefühl kommen, außerdem kann Unwohlsein und Übelkeit entstehen.

Die Dauer einer Untersuchung ist von der Fragestellung und dem zu untersuchenden Körperabschnitt abhängig, beläuft sich aber in der Regel auf wenige Minuten.

Vorteile der Computertomographie (CT)

  • Schnelle Durchf