Operation entzündlicher Funktionsstörungen

Terminanfrage

Wenn die Hand schmerzt und in ihrer Beweglichkeit gestört ist, können diese Beschwerden das alltägliche Leben sehr einschränken. Oft sind Entzündungen der Grund. Diese entstehen oft durch Überlastungen. Aber auch grundlegende Erkrankung wie Rheuma können zu diesen entzündlichen Funktionsstörungen führen. Je nachdem wie sehr Betroffene an Hand und Fingern beeinträchtigt sind, ist eine Operation entzündlicher Funktionsstörungen notwendig. An der MEOCLINIC in Berlin beraten unsere Experten der Handchirurgie ihre Patienten ausführlich, welche Eingriffe in diesen Fällen zu einer möglichst raschen Genesung führen.

MEOCLINIC Berlin: Bei der Operation entzündlicher Funktionsstörungen in den besten Händen

Unsere Fachärzte sind erfahrene Spezialisten der Handchirurgie. Mit sorgfältigen und routinierten Untersuchungen sowie einer modernen Diagnostik durch CT und MRT finden sie die Ursachen für die Erkrankung an der Hand. Auch ein Facharzt führt die jeweils erforderliche Operation entzündlicher Funktionsstörungen durch. Dabei ist stets Prämisse, ein Behandlungsverfahren zu wählen, dass für den Patienten so schonend wie möglich ist. Das Ziel eines jeden Eingriffes ist, die Funktion der Hand wieder bestmöglich herzustellen.

Schnellender Finger und schnellender Daumen machen das Greifen schwer

Plötzlich ruckt der Finger oder Daumen, hakt förmlich fest und springt dann plötzlich in die gestreckte Position. Oft klagen Betroffene jedoch auch über einen starken Schmerz, wenn sie die Faust schließen oder zugreifen. Bei diesen Beschwerden spricht die Medizin von einer Tendovaginitis stenosans, einem Springfinger, der gemeinhin und je nach Lokalisation auch als schnellender Finger oder schnellender Daumen bezeichnet wird.

Ursache liegt oft in ungewohnter Belastung

Meist sind eine übermäßige Belastung und die daraus folgende Reizung der Ringbänder an Finger und Daumen der Grund für die Erkrankung. Wird das Ringband durch eine Entzündung zu eng, drückt es auf die Beugesehnen der Finger, die durch das Ringband wie in einem Tunnel laufen. Mitunter verdicken sich auch die Sehnen selbst. Die Folge dieser anatomischen Veränderung sind schmerzende Blockaden. Nur mit Kraft lassen sich diese ruckartig überwinden. So kommt es zu dem Schnappen von Finger oder Daumen. Ein schnellender Finger oder schnellender Daumen entsteht oft nach einer eher unüblichen Aktivität, etwa wenn man im Garten gearbeitet hat oder lange mit Tragen beschäftigt war.

Die Hand sendet Warnsignale

Wenn die Handfläche schmerzt oder die Finger nur gelegentlich schnappen, sollte man dies als erste Warnzeichen verstehen und sich ärztlichen Rat holen. Auch wenn sich außen oder innen am Finger ein Ziehen einstellt, kann dies auf einen Schnappfinger hindeuten. Zunächst verordnet der Facharzt, dass sich die Patienten schonen. Der Spezialist wendet zudem gegen die Entzündung Medikamente oder Kortisonspritzen an der betroffenen Stelle an. Sollten diese konservativen Therapien nicht den gewünschten Erfolg zeigen oder nicht gut vertragen werden, verschafft nur eine Operation Abhilfe von den Beschwerden. Ein Spezialist der Handchirurgie an der MEOCLINIC in Berlin nimmt dann eine sogenannte Ringbandspaltung vor.

Nach einer Ringbandspaltung lassen die Beschwerden sofort nach

Der ambulante Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung und dauert in der Regel zehn Minuten. Der Facharzt schafft Entlastung, indem er das betroffene Ringband spaltet, sodass die durch die Entzündung geschwollene Sehne wieder ohne Probleme durch das Ringband gleiten kann. In der Regel können die Patienten gleich nach dem Eingriff ihren Finger oder Daumen wieder wie zuvor bewegen. Die Schwellung der Sehne geht nun ohne weiteres Zutun zurück. Es empfiehlt sich, gleich nach dieser Operation entzündlicher Funktionsstörungen ein gezieltes Bewegungstraining zu beginnen, um ein Verkleben der Beugesehnen zu verhindern. Unsere Fachärzte in Berlin klären dazu ausführlich auf. Sie weisen auch darauf hin, dass die anderen Ringbänder des operierten Fingers nun die Leistung des durchtrennten Bandes quasi übernehmen.

Rheumatische Sehnenerkrankung: Rechtzeitiges Handeln notwendig

Wenn Patienten an Rheuma in den Sehnen der Hand erkranken, spricht die Medizin von einer Tenosynovialitis. Rheuma in den Handgelenken macht sich allgemein durch Schmerzen und Einschränkungen in der Beweglichkeit bemerkbar. Sind auch die Sehnen befallen, ist die Hand an den Stellen geschwollen, an denen die Beuge- und Strecksehnen verlaufen. Wenn die grundlegende Rheumatherapie mit Medikamenten keinen Erfolg zeigt, empfehlen unsere Fachärzte, das von Rheuma befallene Gewebe mit einer Operation zu entfernen. Dieser Eingriff wird als Tenosynovektomie bezeichnet.

Entfernung des Rheumagewebes bewahrt Sehnen und Nerven vor Schäden

Diese Operation entzündlicher Funktionsstörungen an der Hand ist geboten, da es ansonsten zu schwerwiegende