Privatpraxis für Endokrinologie und Nephrologie in der MEOCLINIC in Berlin Mitte

Privatpraxis für Endokrinologie und Nephrologie in der MEOCLINIC

Der Endokrinologe beschäftigt sich mit den Erkrankungen der hormonproduzierenden Drüsen und versucht mittels auf den Patienten eingestellter Medikamente den Hormonhaushalt auszugleichen und die Beschwerden zu lindern. Die endokrinen Organe sind die Hormondrüsen unseres Körpers, dazu zählt u.a. auch die Schilddrüse, Nebennieren und Pankreas. Eine Störung im Ablauf der Hormonproduktion führt zu einer Über- oder Unterfunktion der endokrinen Organe, infolge dessen es zu Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen aber auch der Ausbildung von Tumoren kommen kann.

Die Nephrologie, als Teilgebiet der Inneren Medizin, befasst sich mit Nieren- und Hochdruck-Erkrankungen. Unser Nephrologe beschäftigt sich mit allen Nierenentzündungen oder Niereninsuffienzen und behandelt Beschwerden wie Nieren- und Blasenschmerzen, Eiweiß im Urin oder Urinverfärbungen und weiteres.

Unsere Experten

Prof. Dr. med.
Walter Zidek

Innere Medizin

 

Schwerpunkt Endokrinologie und Nephrologie

Prof. Dr. med.
Walter Zidek

Endocrinology and Nephrology

Prof. Dr. med.
Walter Zidek

Endocrinology and Nephrology

  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Gewichtszunahme, oder -abnahme
  • Ausbleiben der Regelblutung
  • Änderungen der Körperbehaarung
  • Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen
  • Schwitzen, Herzrasen oder Hitzewallungen

 

Aber auch andere Gesundheitsstörungen wie z.B. Depressionen, chronische oder entzündliche Erkrankungen können sich hinter einer Hormonstörung verbergen.

  • Nieren- und Blasenschmerzen
  • hoher Blutdruck
  • Ödeme (Wassereinlagerung)
  • Eiweiß oder Zellen im Urin oder Urinverfärbungen
  • verminderte Nierenfunktion (Niereninsuffizienz)

Was sind Hormone und welchen Einfluss haben sie auf den Körper?

Der menschliche Organismus besteht aus etwa 220 Zelltypen und 100 Billionen Zellen. Diese bilden Haut, Muskeln, Nerven, Blutgefäße, Knochen, Haare und das Organ- und Bindegewebe. Damit der Körper reibungslos funktioniert, ist es wichtig, dass die Vorgänge in allen Zellen gelenkt und gesteuert werden. Dafür besitzt der Mensch das Nerven- und Hormonsystem.

 

Das Nervensystem erteilt die Signale und Befehle an die Zellen. Das geschieht in Form von elektrischen Impulsen. Das Hormonsystem bietet für diesen Vorgang die notwendigen Botenstoffe. Diese werden als Hormone bezeichnet und sind dazu gedacht, die Befehle weiterzuleiten.

 

Die Hormone werden über den Blutweg ausgeschüttet und steuern nicht nur lebenswichtige Funktionen wie Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel, Körpertemperatur und Verdauung, sondern auch den Salz- und Wasserhaushalt, das Wachstum und die Fortpflanzung. Sogar auf Stimmungen und Gewichtszunahme haben Hormone Einfluss. So sorgt Stress für den Wechsel des Körpers in den Alarmzustand, wofür das Hormon Cortisol ausgeschüttet wird. Andere Hormone beeinflussen beispielsweise Gefühle oder das Verhalten der Umwelt gegenüber. Ein gestörter Hormonhaushalt verursacht zahlreiche Beschwerden und Probleme.

 

Woraus besteht das Hormonsystem?

Das eigentliche Kontrollsystem des Hormonhaushalts bleibt immer das Gehirn. Es reguliert die Aktivität der Hormondrüsen und aktiviert den Ausstoß von Hormonen. Die Drüsen beeinflussen sich dabei gegenseitig und sorgen für die fein abgestimmte Funktion des Körpers. Viele Hormone werden im Blut freigesetzt, wirken aber auch an der Zelle, in der sie gebildet wurden. Für andere Zielzellen besitzen Hormone spezielle Rezeptoren, während die Bindung an die Zelle durch das Hormon dann eine bestimmte Reaktion auslöst.

 

Das Hormonsystem beim Menschen setzt sich aus folgenden Bereichen zusammen:

 

  • Schilddrüse
  • Hirnanhangdrüse
  • Hypothalamus
  • Nebennieren
  • Eierstöcke oder Hoden
  • Bauchspeicheldrüse

 

Was ist die Endokrinologie?

Das Hormonsystem heißt medizinisch „endokrinisches System“ und ist aus dem Griechischen abgeleitet. Bezeichnet werden mit dem Begriff „endokrin“ die Hormondrüsen, über die Hormone ins Blut abgegeben werden. Die wichtigsten Hormone sind Eiweiße, in Form von Protein und Glykoprotein, darunter Insulin, Amine und Aminosäuren, so Adrenalin und Schilddrüsenhormone, und Steroidhormone, wozu Geschlechtshormone und Kortison zählen.

 

Der Facharzt, der sich entsprechend mit der Erforschung und Behandlung des Hormonsystems und des Stoffwechsels beschäftigt, wird Endokrinologe genannt. Die Endokrinologie ist die Lehre von den endokrinen Drüsen und der Drüsen der inneren Sekretion. Sie beinhaltet daher die Erforschung der Wirkungsweise aller Hormone und die Behandlung von Erkrankungen und Störungen. Dazu gehören nicht nur Sexual- und Schilddrüsenhormone, sondern auch hormonproduzierende Zellen im Fettgewebe oder Magen-Darm-Trakt. Daher fallen nicht nur seltene Hormonerkrankungen in das Fachgebiet unserer Spezialisten, sondern auch bekannte „Volkskrankheiten“ wie Diabetes, Rheuma, Osteoporose oder hormonelle Veränderungen des Alters.

 

Welche Erkrankungen des Hormonsystems gibt es?

Die meisten Störungen des Hormonhaushalts gehen mit verschiedenen Erkrankungen einher oder sind entscheidende Symptome, die auf Krankheiten verweisen. Das betrifft die Schilddrüse und Bauchspeicheldrüse, aber auch Wachstumsstörungen, Unfruchtbarkeit, Knochenstoffwechsel oder Bluthochdruck. Die Endokrinologie benötigt einen Spezialisten, der auf vielen medizinischen Gebieten bewandert ist und dazu jedes Organ des Körpers samt der dazugehörigen Funktion genau kennt, ebenso durch welche Hormone was gesteuert ist.

 

Die Endokrinologie ist ein Bereich, der sich nicht einfach von anderen abgrenzen lässt, sondern eher mit allen Fachbereichen verbunden ist und das Netzwerk bildet. Unser Spezialist und Facharzt ist der Koordinator für alle Zusammenhänge und Wechselwirkungen, wenn Beschwerden auftreten. Daher ist seine Arbeit sehr aufwendig und gesprächsintensiv. In der MEOCLINIC in Berlin geht es auch darum, den Menschen als ganzheitlich zu sehen und Schulmedizin mit sinnvollen alternativen Behandlungsmethoden zu verbinden. Jeder Patient benötigt eine individuelle Diagnostik und Therapie, die dazu gedacht sind, die Lebensqualität wieder zu verbessern und Krankheiten zu lindern.

 

Was sind die Ursachen für Störungen des Hormonsystems?

Ursachen und Auslöser für Hormonstörungen sind vielseitig und nicht immer nur körperlich, sondern auch geistig und emotional bedingt. Ein ungünstiger Lebenswandel oder eine ungesunde Ernährung tragen genauso dazu bei wie psychische Probleme oder Organerkrankungen. Oft sind Ursachen für Störungen dieser Art auch Vitaminmangel, Schadstoffe und Umweltgifte, eine Medikamentenunverträglichkeit, Stress oder Schlafmangel. Zusatzstoffe in Lebensmitteln, chemische Kosmetik oder Verhütungsmittel wie die Anti-Baby-Pille können gleichfalls Auslöser für Hormonstörungen sein.

 

Dabei wird der Hormonhaushalt durcheinander gebracht und es entsteht ein hormonelles Ungleichgewicht, das andere Beschwerden nach sich zieht. Eine Behandlung bei unseren Spezialisten und Fachärzten beschränkt sich daher selten nur auf eindeutige Beschwerden, sondern wird umfangreich angegangen, um endokrinologische Erkrankungen zu erkennen und zu lindern.

 

Welche Symptome zeigen sich bei Störungen des Hormonhaushalts?

Endokrinologische Erkrankungen zeigen häufig typische Symptome, die dafür sprechen, dass der Hormonhaushalt gestört ist. Dazu gehören:

 

  • Erschöpfung und Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwächen
  • Leistungsabfall
  • Schweißausbrüche
  • Stimmungsschwankungen
  • Kopfschmerzen
  • Gewichtszunahme
  • Gewichtsabnahme
  • Haut- und Haarveränderungen
  • Akne
  • Menstruationsbeschwerden
  • Verlust der Libido

 

Wie werden hormonelle Störungen und Beschwerden behandelt?

Eine Behandlung von Hormonstörungen findet nie pauschal nach gleichen Methoden statt. Oft hilft jedoch die medikamentöse Therapie oder Hormonersatztherapie. In unserer Privatklinik findet zunächst immer eine Anamnese als Patientengespräch zwischen Facharzt und Patienten statt. In diesem Bereich sind dann auch die körperliche Untersuchung und der Hormontest nötig, gleichfalls die Analyse von Urin und Blut.

 

Bildgebende Verfahren ergänzen die Diagnostik und Behandlung, darunter Computer- und Magnetresonanztomographien und Ultraschall. Häufig genügen für eine Therapie bereits das Einhalten einer Diät oder die Ernährungsumstellung. Nicht nur Hormonstörungen, auch Stoffwechselstörungen zählen dazu und werden innerhalb der endokrinolgischen Diagnostik behandelt. Daneben gehört auch die Nephrologie in dieses Fachgebiet, die in engem Zusammenhang mit Hormonproblemen steht und die Nieren und nephrologische Erkrankungen betrifft. Bei hormonproduzierenden Tumoren ist meistens eine Operation notwendig.

 

Was ist die Nephrologie?

Bei der Nephrologie handelt es sich um die Wissenschaft der Nierenerkrankungen. Auch sie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, befasst sich mit Nierenbeschwerden und Hochdruckerkrankungen. Unser Spezialist für Nephrologie untersucht per Ultraschall die Nieren, Nierenarterien, die Bauchorgane, das Herz und den Blutdruck.

 

Oft werden Patienten auch durch den Hausarzt zum Facharzt für Nephrologie in unserer Privatklinik in Berlin überwiesen, wenn beispielsweise erhöhte Nierenwerte festgestellt wurden oder Bluthochdruck vorliegt. Bei schwerwiegenderen Problemen wird durch unseren Facharzt eine Nierenbiopsie angesetzt, die unter örtlicher Betäubung stattfindet und die Entnahme von Nierengewebe ermöglicht. Anhand der Laborwerte kann dann eine genauere Diagnose erfolgen und nephrologische Erkrankungen können effizient behandelt werden.

 

Hormon- und Stoffwechselerkrankungen

Gerät die Konzentration bestimmter Stoffe im Körper aus dem Gleichgewicht, kann es zu sehr unterschiedlichen gesundheitlichen Beschwerden kommen. Diese Hormon- und Stoffwechselerkrankungen bedürfen besonderen Therapieansätzen.

 

Unser Spezialist für Endokrinologie und Nephrologie ist in diesem Fall der richtige Ansprechpartner. In den Praxisräumen in unserer Privatklinik in Berlin steht Ihnen unser Endokrinologe und Nephrologe kompetent zur Seite. Vertrauen Sie seinem Wissen rund um die Diagnose und Behandlungen von Erkrankungen des Hormonsystems und des Stoffwechsels.

 

Erkrankungen des Hormonsystems und des Stoffwechsels sind in Deutschland recht häufig vertreten und stehen mit Störungen des Stoffwechsels und des Hormonsystems im Zusammenhang. So leiden mehr als sechs Millionen Menschen unter Diabetes mellitus, fast ein Drittel der Bevölkerung des Landes ist von Fehlfunktionen der Schilddrüse betroffen. Weitere 16 Millionen Menschen leiden unter einem metabolischen Syndrom, welches mit unterschiedlichen Erkrankungen wie Bluthochdruck und einem gestörten Fett- und Zuckerstoffwechsel einhergeht und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Zudem zeigt sich bei mehr als sieben Millionen – vor allem älteren – Menschen Osteoporose.

 

All diese Erkrankungen gehören inzwischen zu den weit verbreiteten Volkskrankheiten. Doch es gibt auch eher seltene und gleichzeitig schwere Erkrankungen des Hormonsystems und Stoffwechsels, die einer kompetenten Behandlung bedürfen.

 

Hormon- und Stoffwechselerkrankungen bei Erwachsenen

Häufig sind die Symptome von Erkrankungen des Stoffwechsels und/oder Hormonsystems vielfältig und nicht immer eindeutig. Unser Endokrinologe und Nephrologe ist Spezialist, wenn es darum geht, die berühmte Nadel im Heuhaufen zu finden. Die Diagnose von Erkrankungen gestaltet sich mitunter schwierig, dank seiner Erfahrung kann unser Facharzt für Endokrinologie und Nephrologie mit Hilfe zahlreicher diagnostischer Möglichkeiten diese erkennen und eine adäquate Behandlung einleiten.

 

Behandlungsschwerpunkte

In unserer Privatklinik liegen die Behandlungsschwerpunkte auf folgenden Beschwerden:

 

  • Erkrankungen der Schilddrüse (z. B. Hypothyreose und Hyperthyreose, Hashimoto-Thyreoiditis, Schilddrüsenknoten, Morbus Basedow, Schilddrüsenkrebs),
  • Nebennierenerkrankungen (z. B. Nebennierentumore, endokrine Hypertonie, Nebenniereninsuffizienz, adrenogenitales Syndrom, Hirsutismus) und
  • Erkrankungen der Hypophyse (z. B. Prolaktinom, Cushing-Syndrom, Akromegalie, Hypophyseninsuffizienz, hormoninaktives Hypophysenadenom, Kraniopharyngeon)

 

Unser Facharzt befasst sich außerdem mit seltenen Stoffwechsel- und Hormonstörungen wie

 

  • Prader-Willi-Syndrom,
  • Ullrich-Turner-Syndrom,
  • Klinefelter-Syndrom,
  • Androgenresistenz,
  • Phosphatdiabetes,
  • sekundären Osteoporosen,
  • Lipodystrophien und
  • Mukoviszidose-assoziierten Endokrinopathien

 

Aufgrund der Vielzahl an möglichen Krankheitsbildern haben wir nur einen Teil der möglichen Krankheiten aufgeführt. Natürlich diagnostizieren und behandeln und Fachärzte noch viele weitere Erkrankungen in diesem Bereich.

 

Hormon- und Stoffwechselerkrankungen bei Kindern

Auch Kinder können von Störungen des Stoffwechsels und Hormonsystems betroffen sein. Diese sind in der Regel schon angeboren und können zu Schäden an Organen, geistiger und/oder körperlicher Behinderung im schlimmsten Fall auch zum Tod führen. Da die Symptome sehr unspezifisch sind und mitunter sehr schwer verlaufen können, ist eine genaue Diagnostik und kompetente Behandlung von großer Bedeutung.

 

Behandlungsschwerpunkte

In unserer Privatklinik betreuen wir kleine Patienten mit folgenden Erkrankungen:

 

  • Störungen im Aminosäurenstoffwechsel (z. B. Tyrosinämie Typ 1, Phenylketonurie, Ahornsirupkrankheit),
  • Neurotransmitterdefekten,
  • Defekten des Harnstoffzyklus,
  • Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels (z. B. hereditäre Fructoseintoleranz, Galaktosämie, Glykogenosen),
  • Defekte im Fettsäurenoxidations- und Carnitinzyklus (z. B. Mangel an MCAD, VLCAD und LCHAD),
  • Defekten an Atmungsketten und im Energiestoffwechsel,
  • Störungen bei der Synthese und dem Transport von Vitaminen,
  • Defekte in der Kreatinbiosynthese,
  • lysosomalen Speichererkrankungen oder auch
  • peroxisomalen Stoffwechselerkrankungen

 

Das Behandlungsspektrum ist auch hier deutlich weiter. So gehören natürlich auch Diabetes im Kindesalter, kindliche Funktionsstörungen der Nieren und hormonelle Störungen zu unseren Kompetenzen.

 

So behandeln wir Hormon- und Stoffwechselerkrankungen

Bei Erkrankungen von Stoffwechsel und Hormonsystem sind pauschale Behandlungsansätze nicht zielführend. Jeder Patient benötigt hier eine individuelle Therapie.

 

In vielen Fällen ist gerade bei hormonellen Problemen eine medikamentöse Behandlung oder auch eine Hormonersatztherapie schon hilfreich. Nach einem ausführlichen Gespräch, in dem unser Facharzt Sie nach der bisherigen Krankengeschichte und einer möglichen familiären Vorbelastung befragt, erfolgt eine körperliche Untersuchung. Außerdem wird ein Hormontest durchgeführt, zudem werden Urin und Blut im Labor analysiert.

 

Diagnostik und auch Behandlung werden durch bildgebende Verfahren wie CT, MRT und Ultraschall ergänzt.

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