Zentrum für Radiologie in den Privatpraxen der MEOCLINIC

Unser Anspruch:

  • kurzfristige Terminvergabe
  • höchste Qualität
  • zeitnahe Befundung

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Zentrum für Radiologie in den Privatpraxen der MEOCLINIC

Unser Radiologie-Team in Berlin-Mitte steht Ihnen für eine Terminvereinbarung gerne kurzfristig zur Verfügung.

Die Radiologie ist eine diagnostische Fachdisziplin innerhalb der Medizin und wird von Allgemeinmedizinern und beinahe jeder Facharztgruppe zur Abklärung von Diagnosen bzw. zur Vorbereitung von Behandlungsplänen einschließlich Operationen genutzt. Viele Diagnosen lassen sich erst nach einer radiologischen Untersuchung ausschließen oder bestätigen.

Wir bieten Ihnen in unserem Zentrum für Radiologie in Berlin-Mitte alle modernen bildgebenden Untersuchungsverfahren an: mittels Sonografie (Ultraschall), Röntgentechnik, der Computertomographie (CT), der Kernspintomographie oder auch Magnetresonanztomographie (MRT) können Sie im Zentrum für Radiologie in der MEOCLINIC untersucht werden.

Der Schwerpunkt unseres Zentrums für Radiologie liegt auf der Diagnostik von Gefäßerkrankungen, Tumorerkrankungen sowie aller Erkrankungen, Verletzungen oder Veränderungen der inneren Organe sowie der knöchernen Strukturen.

Unser Zentrum für Radiologie setzt alles daran, die Patienten zeitsparend, sicher und möglichst wenig eingreifend zu untersuchen. Durch ein modernes Kommunikationssystem sind die Privatpraxen der MEOCLINIC mit der Radiologie verbunden, sodass Ihr behandelnder Facharzt sofort nach Untersuchungsende im Zentrum der Radiologie Zugriff auf das Bildmaterial zur Betrachtung im Untersuchungszimmer hat.

Unser Anspruch im Zentrum für Radiologie:

  • kurzfristige MRT Terminvergabe
  • höchste Qualität
  • zeitnahe Befundung

Unsere Experten in der Radiologie

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Unser Leistungsspektrum in der Radiologie umfasst:

In der Radiologie werden zur Diagnostik von Verletzungen oder Erkrankungen vor allem Röntgenstrahlen eingesetzt. Beim Durchdringen des Körpers werden die Röntgenstrahlen beim Treffen auf die verschiedenen Gewebe, Fett und Knochen unterschiedlich stark abgeschwächt. Am Ende gelangen die Röntgenstrahlen auf den Röntgenfilm und werden durch die verschiedenen Abschwächungen unterschiedlich stark auf dem Röntgenbild dargestellt.

Der deutsche Physiker Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte die Röntgenstrahlen 1895. Mithilfe dieser Röntgenstrahlen gelang den Mediziner erstmals die Darstellung von Knochen. Heutzutage ist das Röntgen als Basisuntersuchung für fast alle Körperregionen geeignet und wird insbesondere zur Diagnostik von Verletzungen oder Erkrankungen der Knochen, der Brust oder der Lunge eingesetzt.

Seit der Verwendung von Kontrastmitteln lassen sich auch Hohlräume (Darm und Gefäße) mit Hilfe eines Röntgenbildes beurteilen.

Unser Radiologie-Team in Berlin-Mitte steht Ihnen für eine Terminvereinbarung gerne kurzfristig zur Verfügung.

Die Computertomographie, meist CT genannt, ist eine spezielle Form der Röntgenuntersuchung. Bei der CT-Untersuchungsmethode erhält man mit Hilfe eng gebündelter Röntgenstrahlen Schnittbilder des menschlichen Körpers. Hierzu werden Röntgenröhren und Empfangsdetektoren sehr schnell spiralförmig um den Körper des Patienten bewegt, während er auf einer Liege durch das ringförmige Gehäuse des Geräts langsam hindurch fährt.

Aus den gewonnenen Messdaten errechnet anschließend ein leistungsstarker Computer überlagerungsfreie Schichtbilder aus dem untersuchten Körpervolumen. Die CT ist in der Lage, innerhalb kürzester Zeit berührungs- und schmerzfrei alle Körperregionen mit sehr hoher Genauigkeit darzustellen. Neben diesen Querschnittsaufnahmen sind auch dreidimensionale Abbildungen aller Organe möglich.

Die modernste Art der CT-Bilderzeugung ist die Mehrzeilen-Computertomographie (Multislice-Spiral-CT), d.h., pro Röhrenumlauf um den Patienten wird nicht nur eine einzelne Schicht gewonnen, sondern gleich mehrere auf einmal. Dies erhöht erheblich die Genauigkeit der Untersuchung (immer dünnere Schichten) und es kann die Dosis an Röntgenstrahlen noch weiter senken.

Anwendungsbereiche der Computertomographie:

  • Darstellung von Brüchen (Frakturen), Bandscheibenvorfällen oder weiterer Erkrankungen oder Verletzungen des Skelettsystems
    Knochendichtemessung bei Osteoporose
  • Darstellung von Gefäßen zur Diagnostik von Verengungen / Verschlüssen, Hirninfarkten, Blutungen oder Tumoren
  • Darstellung der Nieren und Harnwege zur Diagnostik von Nierensteinen, Tumoren oder Zysten
  • Darstellung der inneren Organe
  • Diagnostik von entzündlichen Erkrankungen oder Tumoren im Magen-Darm-Bereich
  • Diagnostik von Lungenentzündungen, Lungenkrebs
  • Diagnostik von Leberentzündungen, Leberzysten, Leberkrebs
  • Diagnostik von Nierensteinen oder Harnwegserkrankungen

Unser Radiologie-Team in Berlin-Mitte steht Ihnen für eine Terminvereinbarung gerne kurzfristig zur Verfügung.

Die Kernspintomographie, auch Magnetresonanztomographie (MRT), ist ein hochmodernes Untersuchungsverfahren der bildgebenden Diagnostik. Es liefert eine große Zahl Schichtaufnahmen von nahezu allen Körperregionen in beliebigen Raumebenen mit optimalem Weichteilkontrast.

Im Gegensatz zur Röntgentechnik / Computertomographie arbeitet die Magnetresonanztomographie nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit einem starken, für den Menschen ungefährlichen Magnetfeld sowie mit Radiowellen.

Das wichtigste Element eines jeden Kernspintomographen ist ein supraleitender Elektromagnet. Er wiegt mehrere Tonnen und wird meist mit flüssigem Helium gekühlt. In der Innenwand des Elektromagneten befinden sich Sende- und Empfangsantennen.

Vor allem bei onkologischen, neurologischen oder orthopädischen Fragestellungen, aber auch bei der modernen Gefäßdiagnostik ist die MRT-Untersuchung heutzutage unverzichtbar.

Vorteile der MRT-Untersuchung:

  • keine Strahlenbelastung
  • Bilder können in verschieden Richtungen frei im Raum erstellt werden
  • sehr gute Beurteilbarkeit krankhafter Organveränderungen von Weichteilen wie Muskel, Knorpel, Bänder, Sehnen, Gehirn, Fettgewebe, Rückenmark, Bandscheiben sowie aller inneren Organe
  • Darstellung von Venen und Arterien mit/ohne Kontrastmittel

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Als Kardio-MRT bezeichnet man die Magnetresonanztomographie des Herzens. Ob ein Gefäß am Herzen verändert ist oder der Herzmuskel richtig versorgt wird, lässt sich in den Privatpraxen der MEOCLINIC in enger Zusammenarbeit mit den Fachgebieten der Kardiologie und Radiologie klären. Dabei erlaubt das MRT des Herzens genaue Rückschlüsse darauf, in welchem Teil des Herzens welche Störung vorliegt.

Der Unterschied zu einer normalen MRT-Untersuchung ist, dass Patienten einen oder zwei venöse Gefäßzugänge erhalten (Infusion), über die Kontrastmittel und Medikamente verabreicht werden können. Beide sind wichtig, um die Herzstrukturen darzustellen und eine Belastungssituation simulieren zu können.

Unser Radiologie-Team in Berlin-Mitte steht Ihnen für eine Terminvereinbarung gerne kurzfristig zur Verfügung.

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