PROF. DR. MED. JÜRGEN KIWIT2018-10-02T08:02:40+00:00

PROF. DR. MED. JÜRGEN KIWIT

Facharzt für Neurochirurgie, Spezielle Schmerztherapie

Fachgebiete

Neurochirurgie

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  • Rekonstruktive und mikrochirurgische Wirbelsäulenchirurgie
  • Periphere Nervenchirurgie einschließlich der Nerventransplantation
  • Hirntumorforschung und – therapie einschließlich experimenteller Protokolle (Gentherapie, experimenteller Chemotherapie, Immuntherapie)
  • Vaskuläre Neurochirurgie einschließlich der rekonstruktiven Chirurgie bei Schlaganfall und intrazerebralen Blutungen, Aneurysmen und Angiomen
14.04.1956Geboren als Sohn des Rechtsanwalts und Notars Gerd E.Th. Kiwit und seiner Frau Lieselotte, geb. Ballas in Essen
1962 – 1966Besuch der Graf-Spee-Grundschule in Essen
1966 – 1974Besuch des Goethegymnasiums in Essen
1974Abitur
1975 – 1980Studium der Humanmedizin an der Universität Düsseldorf
1980Dreimonatige Forschungsreise nach Kenia, Ethnomedizinische Feldstudie “Trepanation in Ostafrika”, Leitung Prof. Dr. med. Hans
Schadewaldt, Direktor des Instituts für Geschichte der Medizin
1980 – 1981Praktisches Jahr am National Hospital for Nervous Diseases und Middlesex Hospital, London
1981Ärztliche Prüfung III
1982 – 1983Weiterbildung zum Arzt für Neurochirurgie am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz, Leiter Flottenarzt Dr. med. J. Mletzko
1982ECFMG Examen
1983VQE Examen
1984 – 1985Weiterbildung zum Arzt für Neurochirurgie am Neuropathologischen Institut der Universität Düsseldorf, Direktor
Prof. Dr. med. W. Wechsler
seit 1984verheiratet mit Sabine Kiwit, geb. Joachim, drei Töchter
1985FLEX Examen, State of New York, U.S.A.
1986 – 2000Weiterbildung zum Arzt für Neurochirurgie an der Neurochirurgischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
Direktor Prof. Dr. med. W.J. Bock
1987Forschungsförderung des Ministers für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, IV B 5 – 500 0187,
“Immunbiologie der Hirntumoren”, Aufbau des neuroonkologischen Labors der Klinik
1990 – 1991Fellowship durch die Mayo-Foundation, Weiterbildung als Fellow in Neurosurgery an der Mayo-Clinic, Rochester, Minnesota
1991Facharztanerkennung als Arzt für Neurochirurgie
1992Habilitation vor der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit dem Thema: “Experimentelle
Untersuchungen zur Therapie maligner Gliome”
1993 – 19942. Oberarzt an der Neurochirurgischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1995 – 1998Leitender Oberarzt der Neurochirurgischen Klinik der Heinrich-Heine-Universität und ständiger Vertreter des Klinikdirektors
1995 – 1998Teilprojekt A 12 im SFB 194 der DFG “Strukturveränderungen und Dysfunktion im Nervensystem” mit dem Thema:
“Struktur-Funktionsveränderungen kortikaler Läsionen durch interstitielle Laserbestrahlung” Stellvertretender Versuchsleiter
der klinischen Studie GTI-0103:Retroviraler Gentransfer mit dem G1Tk1SvNa7-Vektor bei Patienten mit Gioblastomrezidiv
1996 – 1998Stellvertretender Versuchsleiter der klinischen Studie GTI-0115: Retroviraler Gentransfer mit dem G1Tk1SvNa7-Vektor
bei Patienten mit neu diagnostizierten Gioblastomen Ständiges gewähltes Mitglied des Engeren Fakultätsrates der Medizinischen
Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1997Anerkennung der fakultativen Weiterbildung “Spezielle Neurochirurgische Intensivmedizin
1997Verleihung der apl. Professur durch die Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität
seit 1998Chefarzt der Neurochirurgischen Klinik des HELIOS Klinikums Berlin, Klinikum Buch, apl. Professor Humboldt Universität Berlin
seit 2000Konsiliararzt für Neurochirurgie MEOCLINIC Internationale Privatklinik, Friedrichstr. 71, 10117 Berlin
seit 2005Leiter der Fachgruppe Wirbelsäule im HELIOS Konzern