| Arbeitsschwerpunkte:
klassische Homöopathie
Burn out-Syndrom (engl. (to) burn out: „ausbrennen“)
Das Burn out-Syndrom ist vielfältig und individuell in Auftreten und Ausmaß.
Diese Erkrankung entwickelt sich über mindestens zwei bis drei Jahre und führt zu massiven Störungen der Balance von Körper, Geist und Seele. Es kommt zu einer Immunabwehrschwäche des Körpers. Die Infektanfälligkeit ist erhöht. Unbehandelt kann das Burn out-Syndrom zu psychosomatische Beschwerden und zum völligen körperlichen und seelischen Zusammenbruch führen.
Die Seele streikt, nichts geht mehr, der Akku ist leer. Die geringste Belastungen überfordern Sie. Ihre Reserven sind erschöpft. Der Schlaf und damit die Regenerationsfähigkeit des Körpers ist gestört.
Ihr ermüdeter Verstand kann auf Alltägliches nicht mehr angemessenen reagieren. Es häufen sich folgenreiche Fehlentscheidungen.
Weitreichende negative Folgen eines unbehandelten Burn Out können finanziell ruinös sein sowie sozial zu Verlust von privaten und freundschaftlichen Beziehungen führen.
Wer nur ehrgeizig und zielstrebig hart arbeitet, kann durch seinen kontinuierlichen körperlichen sowie seelischen Raubbau alle Ressourcen verbrauchen und ausbrennen.
Sollten Sie sich in mehr als drei der hier aufgeführten Punkte wieder erkennen, besteht die Möglichkeit eines Burn out Syndroms.
Gerade im Anfangsstadium kann diese Erkrankung mit „sanften“ Therapien behandelt werden.
|
Phase 1: Leistungsphase
|
|
|
Sie
|
arbeiten pausenlos.
fühlen sich unentbehrlich.
verzichten auf Entspannungs- und Erholungsphasen.
sind erfolgreich, aber trotzdem unzufrieden.
beachten ihre eigenen Bedürfnisse nicht.
essen ungesund und/oder unregelmäßig. |
|
Phase 2: Kompensationsphase
|
|
|
Sie
|
reden oft von Ihrer Arbeit und von Ihrem Stress.
empfinden immer weniger Freude an der Arbeit.
ignorieren Erkrankungen und Erschöpfungszustände.
benutzen öfter Medikamente, um gesund zu bleiben,
oder Stimulanzien, um das alte Leistungsniveau zu erreichen. |
|
Phase 3: Psychosomatische Störungen
|
|
|
Sie
|
sind schneller gereizt und reagieren unangemessen.
streiten sich mit Freunden und Partner(in), diese wenden sich ab.
leiden unter unklaren körperlichen Beschwerden.
(Ärzte können keine organische Ursache feststellen)
z.B. Kopfschmerzen, Bauchbeschwerden, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit,Tinitus….
schlafen schlecht ein und/oder nicht mehr durch. |
|
Phase 4: Zusammenbruch
|
|
|
Sie
|
können sich nur noch schwer konzentrieren.
sind ständig erschöpft, eine Erholung scheint nicht mehr
möglich.
grenzen sich immer öfter von Freunden/Partner(innen) ab.
empfinden kaum noch Glück oder Freude.
empfinden selbst kleine Anforderungen als Belastung.
sind ausgebrannt. (burn out) |
Burn out Sprechstunde:
Gespräch zur Abklärung der Symptome, Erstellung eines individuellen Therapiekonzeptes
(alle Therapieformen sind als Einzel- oder als Kombinationstherapie anwendbar):
Progressive Muskelentspannung (PMR):
Bei dieser Tiefenmuskelentspannung wird durch eine willentliche (aktive) Muskelanspannung und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht. Durch diese Methode wird zusätzlich die Körperwahrnehmung geschult.
Autogenes Training:
Hierbei handelt es sich um eine auf Autosuggestion (passiv) basierende Tiefenentspannung. Sie hat sich, wie PMR besonders zur Stressbehandlung sowie zur Reduzierung von Schmerzzuständen bewährt.
Beide Methoden sind wissenschaftlich anerkannte Entspannungstechniken.
Stressmanagement:
Bedeutet, das Finden von Methoden und Möglichkeiten psychisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen sowie persönliche Ressourcen und Stressbewältigungskompetenz zu fördern.
Achtsamkeitsübungen:
Bei allen Übungen steht im Vordergrund das nicht wertende Annehmen dessen, was gerade im Augenblick wahrnehmbar ist. Das können k
|