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Homocystein  -  ein häufiges Risiko bei Schlaganfall und Parkinson

 

Homocystein  -  ein häufiges Risiko bei Schlaganfall und Parkinson zum Tag des Schlaganfalls am 10. Mai

Nicht bei allen Schlaganfallpatienten ist die Ursache der Durchblutungsstörung des Gehirns mit der üblichen Diagnostik klärbar. Oft erleiden die Patienten Schlaganfälle, obwohl sie nicht zu den bekannten Risikogruppen zählen. Nicht selten sind die üblichen Risikobefunde im Normbereich und es wird lediglich ein deutlich erhöhter Homocysteinwert, wenn es überhaupt untersucht wird, gefunden.

Homocystein, welches auch als das „neue Cholesterin“ bezeichnet wird, gehört zu den Aminosäuren und verursacht in überhöhten Konzentrationen eine Schädigung der inneren Gefäßwandung, führt zu Gefäßverengungen und zu einer messbaren Thromboseneigung.

„Nicht nur bei Schlaganfällen, sondern auch bei vielen anderen neurologischen und psychischen Erkrankungen wie Parkinson oder Demenz, aber auch Burn out, Migräne oder allgemeine Leistungsschwäche ist der schädliche Einfluss des Homocysteins nachgewiesen. Oftmals mindern sich die Symptome, wenn die Hyperhomocysteinämie behandelt wird“, erklärt Prof. Dr. med. Horst Glasner, Neurologe und Psychiater in der Berliner MEOCLINIC.

Diagnostiziert wird die Stoffwechselkrankheit durch eine Stoffwechseluntersuchung, welche ambulant durchgeführt wird.

Zu den Ursachen eines erhöhten Homocysteinspiegels zählen:

  • Unterschiedliche körperliche Erkrankungen
  • Nikotinabusus (manches „Raucherbein“ ist eine Kombination aus Nikotinabusus und Hyperhomocysteinämie)
  • Erbliche Veranlagungen mit familiärer Häufung


Die Therapie ist sehr unterschiedlich und sollte in der Hand des Spezialisten bleiben. Wer einen erhöhten Homocysteinwert aufweist, sollte darauf achten, eine Therapie auf Dauer anzuwenden, denn die Laborwerte müssen kontinuierlich im Normalbereich gehalten werden.

Die MEOCLINIC ist eine privatmedizinische Klinik mit ambulantem und stationärem Angebot. Sie verfügt über eine Intensivüberwachung und mehrere Operationssäle. Spezialisten aus 41 Fachgebieten - darunter Chirurgie, Neurologie - Psychiatrie, Akupunktur, Kardiologie, Homöopathie u.v.m.- arbeiten hier interdisziplinär zusammen. Neben den klassischen Behandlungen bietet die MEOCLINIC auch Check-up-Programme zur Vorsorge. Die Allgemeinmedizin steht auch den gesetzlich versicherten Patienten offen. www.meoclinic.de

Pressekontakt: Katharina Haase, MEOCLINIC GmbH,  Friedrichstr. 71 Quartier 206, 10117 Berlin, Tel +49/(0)30/20944000, Fax +49(0)30/20946609, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können , www.meoclinic.de

 
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