MEOCLINIC – Nur wer sich wohl fühlt, wird gesund!

Zentrum für bildgebende Diagnostik

Moderne Diagnostik durch digitales Röntgen, digitale Sonografie, Ganzkörper-MRT, Herz-MRT und CT sind Grundpfeiler im radiologischen Konzept der MEOCLINIC.

Die Radiologie ist eine diagnostische und therapeutische Fachdisziplin innerhalb der Medizin und wird von Allgemeinmedizinern und beinahe jeder Facharztgruppe zur Abklärung von Diagnosen bzw. zur Vorbereitung von Behandlungsplänen einschließlich Operationen genutzt. Viele Diagnosen lassen sich erst nach der radiologischen Untersuchung eines Patienten ausschließen oder bestätigen.

Die Radiologie ist heutzutage eine medizinisch hochmoderne, interdisziplinäre Dienstleistung. Durch eine Vielzahl von Neuerungen hat sich das Bild der Radiologie in den letzten Jahren durchgreifend gewandelt. Dazu gehört auch eine immer aufwendigere und teurere Technik (Computertomographie, Kernspintomographie), die regelmäßig gewartet und erneuert werden muss. Nur so kann die Sicherheit der Patienten während der Untersuchung und die Aussagekraft der radiologischen Befunde garantiert werden.

Durch ein modernes Kommunikationssystem sind die MEOCLINIC • MEOPRAXEN mit der Radiologie verbunden, sodass Ihr behandelnder Arzt sofort nach Untersuchungsende Zugriff auf das Bildmaterial zur Betrachtung im Untersuchungszimmer hat.

Die Radiologie setzt alles daran, den Patienten der MEOCLINIC • MEOPRAXEN zeitsparend, sicher und möglichst wenig eingreifend zu untersuchen. Selbstverständlich sorgen wir dafür, dass die entsprechenden Befunde oder auf Wunsch auch Daten den behandelnden Ärzten schnell und zuverlässig übermittelt werden.

Wir freuen uns auf  Sie!

Ihr Team vom Zentrum für bildgebende Diagnostik

Download: Flyer Radiologie MEOCLINIC

Leistungsspektrum

Der Einsatz moderner Medizintechnik stellt einen Grundpfeiler im radiologischen Konzept der MEOCLINIC • MEOPRAXEN dar. So werden im Fachbereich Radiologie diverse bildgebende Verfahren eingesetzt: das digitale Röntgen und die digitale Sonografie (Ultraschall), das Ganzkörper-MRT sowie CT. In Erweiterung dieser diagnostischen Möglichkeiten bieten die MEOCLINIC • MEOPRAXEN darüber hinaus in Kooperation mit anderen Kliniken das PET-CT sowie die Szintigrafie. So können auch onkologische Fragestellungen auf Anfrage in Kooperation durchgeführt werden.

Computertomographie

Die Computertomographie, meist CT genannt, ist eine spezielle Form des Röntgens. Im Ergebnis dieser Untersuchungsmethode erhält man mit Hilfe eng gebündelter Röntgenstrahlen Schnittbilder des menschlichen Körpers. Hierzu werden Röntgenröhren und Empfangsdetektoren sehr schnell spiralförmig um den Körper des Patienten bewegt, während er auf einer Liege durch das ringförmige Gehäuse des Geräts langsam hindurch fährt. Aus den gewonnenen Messdaten errechnet anschließend ein leistungsstarker Computer überlagerungsfreie Schichtbilder aus dem untersuchten Körpervolumen. Die Ebene dieser Schichten liegt beim CT grundsätzlich quer zur Längsachse des menschlichen Körpers. Die CT ist in der Lage, innerhalb kürzester Zeit berührungs- und schmerzfrei alle Körperregionen mit sehr hoher Genauigkeit darzustellen. Neben diesen Querschnittsaufnahmen sind auch dreidimensionale Abbildungen aller Organe möglich.

Die modernste Art der CT-Bilderzeugung ist die Mehrzeilen-Computertomographie (Multislice-Spiral-CT), d.h., pro Röhrenumlauf um den Patienten wird nicht nur eine einzelne Schicht gewonnen, sondern gleich mehrere auf einmal. Dies erhöht erheblich die Genauigkeit der Untersuchung (immer dünnere Schichten) und es kann die Dosis an Röntgenstrahlen noch weiter senken.

Magnetresonanztomographie

Die Kernspintomographie, auch Magnetresonanztomographie (MRT), ist ein hochmodernes Untersuchungsverfahren der bildgebenden Diagnostik. Es liefert eine große Zahl Schichtaufnahmen von nahezu allen Körperregionen in beliebigen Raumebenen mit optimalem Weichteilkontrast.

Im Gegensatz zur Röntgentechnik / Computertomographie (CT) arbeitet die Kernspintomographie nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit einem starken, für den Menschen ungefährlichen Magnetfeld sowie mit Radiowellen.

Das wichtigste Element eines jeden Kernspintomographen ist ein supraleitender Elektromagnet. Er wiegt mehrere Tonnen und wird meist mit flüssigem Helium gekühlt. In der Innenwand des Elektromagneten befinden sich Sende- und Empfangsantennen. Um störende Einflüsse “fremder” Radiowellen auf die Untersuchung zu unterbinden, ist der Magnet durch einen Faradayschen Käfig abgeschirmt, der unsichtbar in die Wand des Untersuchungsraums integriert ist. Vorteile der Methode:

  • Keine Strahlenbelastung.
  • Bilder können in verschieden Richtungen frei im Raum erstellt werden.
  • Sehr gute Beurteilbarkeit von Weichteilen wie Muskel, Knorpel, Bänder, Sehnen, Gehirn, Fettgewebe, Rückenmark, Bandscheiben und alle Bauchorgane.
  • Darstellung von Venen und Arterien mit/ohne Kontrastmittel.

Kardio-MRT

MAGNETRESONANZTOMOGRAFIE DES HERZENS

Ob ein Gefäß am Herzen verändert ist oder der Herzmuskel richtig versorgt wird, lässt sich in der MEOCLINIC in enger Zusammenarbeit mit dem Fachgebieten der Kardiologie und Radiologie klären.

Dabei erlaubt das MRT des Herzens genaue Rückschlüsse darauf, in welchem Teil des Herzens welche Störung vorliegt.

Der Unterschied zu einer normalen MRT-Untersuchung ist, dass Patienten einen oder zwei venöse Gefäßzugänge erhalten (Infusion), über die Kontrastmittel und Medikamente verabreicht werden können. Beide sind wichtig, um die Herzstrukturen darzustellen und eine Belastungssituation simulieren zu können.

Röntgen

Der deutsche Physiker Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte 1895 die Röntgenstrahlen. Seither ist die Radiologie ein zentraler Bereich der Medizin. Anfangs gelang mit den Röntgenstrahlen nur die Darstellung von Knochen. Durch eine verbesserte Wiedergabe der Absorption der Strahlung ist heute eine Vielzahl von Bildgebern entstanden.
Seit der Verwendung von Kontrastmitteln lassen sich auch Hohlräume (Darm und Gefäße) mit Hilfe eines Röntgenbildes beurteilen. Mit der Erfindung der Computertomographie verbesserten sich die Möglichkeiten des Röntgen technisch erheblich.

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